Oberteile bedrucken- Experimente mit Transferfolie

~Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung~


Vor einigen Monaten sah ich bei Tchibo bedruckbare Folien für Textilien. Selbstverständlich musste ich die dringend mitnehmen- um sie dann ein halbes Jahr lang im Schrank zu lagern. Heute war ich dann endlich mal in der Stimmung für dieses Experiment.

Los geht´s

Man kreiere ein Bild

Offenbar war ich heute in rockiger Stimmung. Zumindest wurde mein Bild eines, das sich gut beim nächsten Konzert machen könnte.
Da es zwei verschiedene Arten der Transferfolie gab (für dunkle und für helle Untergründe), habe ich auch zwei Versionen meiner Zeichnung gebastelt.

Version 1: Tanktop

Bei der Folie, die für hellere Untergründe benutzt werden soll, druckt man das Motiv einfach auf die Folie, schneidet diese mit ca. 1 cm Abstand zur Zeichnung aus und bügelt das Bild dann einfach auf das Oberteil.
So die recht einfach zu verstehende Bedienungsanleitung.


Das Resultat ist nicht ganz schlecht, überzeugt mich aber auch nicht hundertprozentig. Problem ist, dass man den Rand der Folie auf dem Shirt sieht. Vielleicht war mein graues Shirt doch nicht hell genug, um als heller Stoff durch zu gehen? Oder ist Jersey nicht so richtig für meine Folien geeignet?

Version 2: T-Shirt

Nach dem mittelmäßig gut gelungenen ersten Versuch musste ich natürlich testen, wie sich die Folie für dunklere Untergründe macht. Bei dieser muss man das Bild an den Kanten entlang ausschneiden. Dies gestaltet sich bei meiner Zeichnung eher schwierig. Aus diesem Grund bekam sie einen Rahmen.

Das Bedrucken der Folie funktionierte so einfach, wie bei der Anderen auch: Wie normales Papier im Drucker halt.
Anschließend muss man allerdings die Folie vom Trägerpapier abfummeln, was mich ein paar Nerven gekostet hat. Die anschließend noch übrigen Nerven wurden dadurch strapaziert, dass sich die nun recht dünne Folie gerne aufrollen wollte.


Nach einigen Flüchen war die Sache dann aber geschafft und Folie und Shirt miteinander vereint.
Auch hier gibt es leichte Abzüge in der B-Note: Die großen, schwarzen Flächen sind ein wenig „brüchig“ geworden. Glücklicherweise passt das aber gar nicht so schlecht zum Oberteil. Schaut jetzt einfach so aus, als wenn es schon ein paar Tage älter wäre.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

Bloggen auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: