Kräutergarten und Höhle für Katzen

Ich hatte Mitleid mit meinen Tigern. Dauernd trage ich aufregend riechende Blumen durch die Wohnung in den Garten und verbiete ihnen diese zu essen. Also habe ich beschlossen meinen beiden Katzen ein Plätzchen zu basteln, auf dem sie anknabbern und essen dürfen, was immer sie wollen.


Los geht´s


Schritt 1: Pflanzen kaufen


Ich habe mich vorher informiert, welche Pflanzen Katzen ohne Bedenken fressen können (die allseits beliebte Suchmaschine bietet da mehr als genug Informationen). Dank dieser Informationen und der eingeschränkten Auswahl im Baumarkt landete folgendes in meinem Einkaufskorb:

  • Lavendel
  • Rosmarin
  • Katzengras
  • Minze

Hier muss man wohl einfach ein paar Blümchen kaufen, feststellen ob die Tiger sie mögen und ggf. den Plan ändern. Meine Einkäufe hinterließen aber schon einen guten ersten Eindruck.


Schritt 2: Ein hübsches Drumherum basteln


Meine eigentliche Vision ist eine kleine Kommode, in die die Töpfe integriert sind und die unten einen Schlafplatz hat. Da mir aber nicht klar ist, inwiefern meine Tiger begeistert sein werden, habe ich erst mal kleiner angefangen. Ich fand zwei hübsche Holzkisten inklusive Deckel in verschiedenen Größen, die mir für den ersten Versuch passend erschienen.

Wie man sieht habe ich in die größere Kiste einen Eingang gesägt. Oben rechts im Deckel ist ein Loch, durch das später der Lavendel wachsen soll (verschiedene Ebenen sind optisch einfach hübscher). Die kleine Kiste habe ich auf dem Deckel festgeschraubt.

Zum Bepflanzen sollte man die kleine Kiste zunächst mit Folie (einfache Plastiktüte reicht auch) versehen. Anschließend dürfen die Blumen mit etwas Erde eingepflanzt werden. Unten in die große Kiste kam noch ein alter Kissenbezug. Soll ja schließlich auch eine gemütliche Höhle werden.
Falls viel freie Erde zwischen den Pflanzen sichtbar ist oder man sehr verspielte Tiger zu Hause hat, sollte man die Erde zusätzlich mit Steinen abdecken.

Dann muss nur noch der Lavendel durch die Öffnung gefummelt werden und schon kann man seine Tiger in Begeisterung versetzen.

(Ja, man weiß vorher nie so genau, was Katzen mögen und was nicht. Aber der erste Eindruck besagt, dass meine Tiger dieses Ding lieben werden)

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